Platz für sieben Passagiere: Der neue Toyota Corolla Verso

Bei Vans kommt es weniger auf die Optik an. Vielmehr sollen sie praktisch sein und möglichst viel Platz bieten. Dass der neue Toyota Corolla Verso beides beherrscht, hat er in unserem Praxistest bewiesen

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  • os
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Bad Wörishofen, 28. Juni 2007 – Bei Vans kommt es weniger auf die Optik an. Vielmehr sollen sie praktisch sein und möglichst viel Platz bieten. Dass der neue Toyota Corolla Verso beides beherrscht, hat er in unserem Praxistest bewiesen.

„Never change a winning team“, dachten sich die Designer von Toyota und verpassten dem Corolla Verso nur ein dezentes Facelift. Am meiste fallen noch die Änderungen an der Front auf. Der Stoßfänger wurde vergrößert, und der neue Kühlergrill erhielt eine Maschenstruktur. Außerdem unterzog Toyota die Front- und Heckleuchten aller Ausstattungsvarianten einer leichten Designänderung.

Platz für sieben Passagiere: Der neue Toyota Corolla Verso (21 Bilder)

Der Toyota Corolla Verso erhielt nur dezente Modifikationen

Vor allem Großfamilien werden am serienmäßigen Easy7-Sitzkonzept Gefallen finden. Die Einzelsitze der zweiten und dritten Sitzreihe lassen sich bei Bedarf in Windeseile im Fahrzeugboden versenken, sodass eine große und ebene Ladefläche entsteht. Leider sind die relativ harten Sitze nicht sonderlich bequem. Außerdem sollten sich auf den Plätzen sechs und sieben nur kleingewachsene Passagiere niederlassen, da das Platzangebot doch recht eingeschränkt ist. Der Vorteil am Sitzkonzept von Toyota ist, dass die Bestuhlung bei Nichtgebrauch im Fahrzeug verbleiben kann und somit stets zur Verfügung steht. Das Kofferraumvolumen beträgt je nach Anzahl der Insassen zwischen 63 und 1785 Liter.