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Der überarbeitete japanische Kompaktvan Toyota Verso zeigt sich laut Hersteller mit über 300 erneuerten Komponenten und dem klassengrößten Abstand zwischen erster und zweiter Sitzreihe auf dem Salon von Paris
- tsc
Köln, 20. September 2012 – Der Toyota Verso bekommt nach drei Jahren die übliche Midlife-Überarbeitung. Am Kompakt-Van wurden laut Hersteller mehr als 300 Komponenten überarbeitet. Das Ergebnis steht auf dem Pariser Autosalon (29. September bis 14. Oktober).
Entschlossener
Das neue Toyota-Gesicht blickt eindeutig entschlossener, was kein Nachteil ist. Die Stoßstange mit horizontalen Chromleisten integriert zwei Nebelleuchten. Das Design der Scheinwerfer wurde dynamischer, LED-Tagfahrleuchten sind nun auch dabei. In der Seitenansicht fallen die neu gestalteten Seitenspiegel mit integrierten Blinkern auf, das Heck ist dagegen nur mit Samthandschuhen modifiziert worden. Zur Wahl stehen neue Leichtmetallvarianten in 16 und 17 Zoll.
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Der Toyota Verso hat sich einer gründlichen Verjüngungskur unterzogen.
Variabler
Das Interieur wurde lediglich behutsam geändert. Neu ist ein Navigationssystem mit 6,1 Zoll großem Touchscreen. Außerdem gibt es optional ein großes Panoramadach. Die wichtigste Neuerung dürfte allerdings das Platzangebot betreffen. Nach Herstellerangaben bietet der neue Verso ab jetzt mit maximal 975 Millimetern den größten Abstand seiner Klasse zwischen erster und zweiter Sitzreihe, die übrigens verschiebbar ist. Für die dritte Reihe lassen sich zwei Einzelsitze ordern, wodurch der Japaner bis zu sieben Plätze bietet. Insgesamt sind 32 verschiedene Sitzkonfigurationen möglich.