RWE setzt erstes Windkraftanlagen-Fundament für 1,6-GW-NordseeclusterDer Bau des größten Offshore-Windkraftprojekts in der Nordsee hat begonnen. Das Fundament einer ersten Windkraftanlage ist errichtet – eins von insgesamt 104.
Wasserstoff: RWE erprobt Elektrolysemethoden in LingenIn Lingen erprobt RWE zwei Technologien für die Erzeugung von grünem Wasserstoff.
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Windenergie: RWE darf zwei weitere Windparks in Nordsee bauenDie Bundesnetzagentur hat RWE Zuschläge für zwei große Windparks vor Borkum erteilt. Das Essener Unternehmen zahlt für die Konzessionen 250 Millionen Euro.
Windkraft: Erste 44 Windräder im Nordseecluster dürfen errichtet werdenRWE darf anfangen, seinen Offshore-Windpark Nordseecluster zu errichten. Die Windräder dort sollen ab 2029 rund 1,6 GW leisten.
Offshore-Windkraft: RWE baut Windparks mit 1,6 GW Leistung in der NordseeIn zwei Phasen will der Energiekonzern RWE bis Anfang 2029 gut 100 Windkraftanlagen vor Juist installieren.
Für 12.000 Mobilfunkmasten: Vodafone sichert sich Strom aus Offshore-WindparkVodafone gehört zu den größten Stromverbrauchern, rein rechnerisch ist der schon grün. Damit das so bleibt, wurde nun eine Vereinbarung mit RWE unterzeichnet.
Bundeskartellamt zum Strommarkt: RWE mehr als vermutlich marktbeherrschendDie Machtverhältnisse auf dem deutschen Strommarkt haben sich verfestigt, stellt das Bundeskartellamt in einem neuen Marktmachtbericht fest.
Atomkraftwerk Emsland soll 2037 frei von Radioaktivität seinEs wird nun abgeschaltet, aber noch lange radioaktiv sein: Für das Atomkraftwerk Emsland hat das letzte Stündchen geschlagen.
Kurz informiert: Twitter, Letzte Generation, Gaskraftwerke, Donald TrumpUnser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
RWE-Chef: Gaskraftwerke sind alternativlosAnders als von Klimaschützern gefordert, seien Investitionen in fossile Energieträger noch notwendig, sagt RWE-Vorstandschef Markus Krebber.
Schnellerer Kohleausstieg im Westen – umstrittene Pläne zu LützerathDer Kohleausstieg bis "idealerweise" 2030 steht im Koalitionsvertrag der Ampel. Die Energiekrise ließ daran zweifeln. Nun werden Nägel mit Köpfen gemacht.
Braunkohle-Verstromung: RWE will 2030 aussteigenAcht Jahre früher als bisher geplant will der Energie-Konzern RWE keinen Strom mehr aus Braunkohle gewinnen. Darauf hat er sich mit der Regierung geeinigt.
Energiekrise: EnBW verzichtet wohl nicht auf die GasumlageDer Energiekonzern EnBW will anders als RWE wohl nicht darauf verzichten, die ab 1. Oktober geltende Gasumlage zu beanspruchen.
Energiekrise: RWE will auf Gasumlage verzichtenRWE-Chef Markus Krebber gab zur Halbjahrespressekonferenz einen umfassenden Überblick über die Energielage. Erstes LNG soll im Winter nach Brunsbüttel kommen.
Bundeskanzler Scholz: Atomkraft hilft uns jetzt nicht weiterBundeskanzler Olaf Scholz weist Forderungen zurück, die verbliebenen deutschen Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Dabei beruft er sich auf Experten.
AKW-Laufzeitverlängerung: AKW-Betreiber von Lindners Vorstoß nicht begeistertDer Finanzminister zeigt sich offen für eine Debatte über längere AKW-Laufzeiten. Die AKW-Betreiber zeigen sich skeptisch, der Wirtschaftsminister winkt ab.
Strom- und Erdgaspreise: Monopolkommission rät zu mehr MarktbeobachtungDie Monopolkommission hat die Problematik der gestiegenen Energiepreise begutachtet. Dabei schlägt sie u.a. einheitliche Tarife in der Grundversorgung vor.
RWE erhöht Prognose – Bundeskartellamt untersucht MarktmachtDer Energiekonzern hat überraschend seine Prognose erhöht. Laut Bundeskartellamt liegt RWE über der Schwelle für eine marktbeherrschende Stellung.
Audi und RWE testen ausgediente Autobatterien als stationären EnergiespeicherJe mehr Erneuerbare Energie eingesetzt wird, desto wichtiger wird die Speicherung von Strom. RWE und Audi testen diese mit gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien.
Energiewende: RWE schaltet zum Jahresende auch drei Braunkohle-Anlagen abNach dem Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle und Kernkraft legt RWE auch Kohlekraftwerke und Unterstützungsanlagen still.
Eon will größer und digitaler werden - massiver Netzausbau geplantIn Europa wird in Zukunft immer mehr "grüner Strom" fließen. Netzbetreiber Eon will davon profitieren - und plant einen kräftigen Ausbau des Verteilnetzes.
Atommüll: Milliardenvertrag regelt Rücktransport nach DeutschlandPreussenElektra, RWE, ENBW und Vattenfall haben mit dem französischen Konzern Orano einen Vertrag mit einem Volumen von über einer Milliarde Euro geschlossen.