Beplankter Minivan
Ganz Europa ist nahezu durchgehend asphaltiert. Das ist wohl die wahrscheinlichste Erklärung für den Trend zu Crossover-Autos, die mit unlackiertem Plastik rundherum irgendwie robuster wirken wollen. Hyundai will da mit dem ix20 nun offenbar mitmachen
Frankfurt/Main, 8. Mai 2014 – Ganz Europa ist nahezu durchgehend asphaltiert. Das ist wohl die wahrscheinlichste Erklärung für den Trend zu Crossover-Autos, die mit unlackiertem Plastik rundherum irgendwie robuster wirken wollen. Hyundai will da nun offenbar mitmachen und bringt seinen Minivan ix20 als limitiertes Sondermodell namens Crossline heraus. Was das Auto optisch aufwerten soll, hat zumindest einen praktischen Vorteil: Im Stadtverkehr bieten die Plastikteile sicher einen verbesserten Rempelschutz.
Eine Farbe, drei Motoren
Der ix20 Crossline ist auf 500 Exemplare begrenzt und soll einen Kundenvorteil von über 1500 Euro bieten. Höher gelegt ist der stets in der Sonderfarbe „Creamy White“ lackierte Wagen nicht. Allerdings bietet er schwarze Kotflügelverbreiterungen, dunkle Seitenleisten, je einen optischen Unterschutz vorne und hinten und 17-Zoll-Alufelgen. Innen gibt es serienmäßig eine Klimaanlage, eine Einparkhilfe hinten oder auch elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel.
Beplankter Minivan (24 Bilder)

Hyundai möbelt den ix20 zum Sondermodell Crossline auf.
Hyundai bietet drei verschiedene Aggregate an. Einstieg ist ein 1,4-Liter-Benziner mit 90 PS für 18.900 Euro. Exakt 20.000 Euro werden für den 1600er-Ottomotor mit 125 PS aufgerufen, nochmals 1000 Euro extra kostet das Automatikgetriebe. Dieselfreunde können zum 1.6 CRDi greifen, hier beginnen die Preise bei 21.720 Euro. (fpi)