Windows: Dateien löschen trotz Sperre
Windows weigert sich manchmal beharrlich, bestimmte Dateien zu löschen. Mit den richtigen Tools und ein bisschen Know-how klappt es aber trotzdem.
(Bild: Henning Rathjen)
Ob Platzmangel oder Ordnungsliebe: Gründe dafür, von Zeit zu Zeit nicht mehr benötigte Dateien von der Festplatte zu löschen, gibt es viele. Unter Windows ist das normalerweise auch keine große Sache: Einfach die gewünschten Dateien oder Ordner mit dem Explorer markieren und die Entf-Taste drücken oder im Kontextmenü oder dem "Start"-Ribbon den Befehl "Löschen" wählen.
In der Praxis stellt sich das Ganze dann aber häufig doch nicht so einfach dar: Das Löschen von Dateisystemobjekten kann aus verschiedenen Gründen schiefgehen. Woran es im konkreten Fall gescheitert ist, versucht der Explorer dann mit einer von mehreren möglichen Fehlermeldungen zu erklären. Die sind zwar nicht immer erschöpfend, aber wenn man sie zu lesen weiß, geben sie doch meistens einen wertvollen Hinweis auf die Ursache. Sie einfach ungelesen wegzuklicken ist also keine gute Idee.
Zu den häufigsten Ursachen, die das Löschen einer Datei scheitern lassen, gehören fehlende Benutzerrechte und Dateisperren. Letztere schlagen immer dann zu, wenn man eine Datei oder einen Ordner zu löschen versucht, den irgendein laufendes Programm oder das Betriebssystem selbst gerade in Benutzung haben.
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