Brabus macht aus einem Mercedes CLS den Rocket 800

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Die neuen Karosserieteile wurden im Windkanal entwickelt und bestehen aus Karbon. Der Frontspoiler ist mit eckigen, groß dimensionierten Kühlöffnungen ausgestattet. Gleichzeitig soll er den Auftrieb an der Vorderachse sowie den cW-Wert verringern. In die neuen Seitenschweller-Verkleidungen sind LED-Einstiegsleuchten integriert. Gegenüber dem normalen CLS legt der Rocket 800 an der Hinterachse um 40 Millimeter Breite zu. Auf dem Kofferraumdeckel bringt der Tuner einen auffälligen Heckflügel an, die hintere Schürze beinhaltet einen Diffusor. Ein Gewindefahrwerk mit einstellbarem Dämpfer-Setup verantwortlich, das zusammen mit Bilstein entwickelt wurde, soll den Wagen sicher auf der Piste halten. An den Achsen drehen sich 19-Zoll-Räder. Die Verzögerung übernimmt eine Hochleistungsbremsanlage.

Im Inneren des Rocket 800 setzt Brabus auf eine Kombination aus Aluminium, "Piano-Wood", Leder und Alcantara. Die Einstiegsleisten mit dem beleuchteten Namen des Fahrzeugs bestehen aus Edelstahl. Das luxuriöse 800-PS-Geschoss wird auf nur Bestellung gebaut und kostet mindestens 429.000 Euro. (imp)