Hübsch nützlich: der Suzuki Splash im Test

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Die nächste Version ist mit 12.200 Euro gleich mehr als 2000 Euro teurer. Dafür bekommt man die 65-PS-Basisversion in der Ausstattung Club, bei der die genannten Einschränkungen wegfallen. Die Klimaanlage sowie elektrisch einstellbare Außenspiegel sind hier Serie, ein CD-Radio gibt es allerdings nicht. Die klaffende Lücke zwischen knapp 10.000 Euro und über 12.000 Euro wird wohl bei so manchem Kunden Kopfschütteln auslösen. Unser Rat an Suzuki: ESP, Klimaanlage und CD-Radio optional für das Basismodell anbieten – dann empfehlen wir es. Den getesteten Motor gibt es als Club für 12.700 Euro oder als Comfort für 14.000 Euro.

Vergleichen wir den Splash 1.2 Club mit dem Wettbewerb. Zu den Konkurrenten gehören neben dem baugleichen Opel Agila der Renault Modus, der Toyota Yaris, der Honda Jazz und der Fiat Panda. Der Agila ist bis auf Details ähnlich bepreist wie der Splash. Den deutlich hässlicheren Modus gibt es ab 12.950 Euro – mit 75 PS, Klimaanlage, CD-Radio und elektrischen Fensterhebern vorne, aber nur zwei Airbags. ESP kostet 500 Euro Aufpreis. Der Modus ist also etwa gleich teurer wie der Splash. Ebenfalls im gleichen Preisbereich liegt der nicht ganz so hohe, aber ebenfalls sehr variable Toyota Yaris. Den gibt es in einer 87-PS-Version mit ESP und vergleichbarer Ausstattung ab 13.640 Euro. Bei den anderen genannten Kandidaten fällt ein Vergleich schwer. Beim Jazz gibt es keine vergleichbare Ausstattung, beim Panda keinen vergleichbaren Motor. Insgesamt liegt der Splash preislich auf dem Niveau der Wettbewerber.