Neuvorstellung: Skoda Scala
Erhältlich sind zudem Voll-LED-Scheinwerfer, zu denen ein Fernlichtassistent dazugekauft werden kann und Kurvenlicht. Die LED-Blinker am Heck sind wie bei Audi als nach außen weisendes Lauflicht gestaltet. Ein Spurhalteassistent und eine City-Notbremsfunktion sind serienmäßig, ein Totwinkelwarner ist erhältlich. „Side Assist” erweitert auf Kundenwunsch den Arbeitsbereich des Spurwechselassistenten um bis zu 50 auf 70 Meter, auch ein Abstandsregeltempomat ist erhältlich, der bis zu 210 km/h und bis zum völligen Stillstand arbeitet. Das Abstellen soll ein optionaler Parklenkassistent erleichtern.
Der Infotainment-Monitor ist 9,2 Zoll groß und die virtuellen Rundinstrumente werden auf einem 10,5 Zoll Display dargestellt. Sie bieten fünf verschiedene Ansichten. Die Spracheingabe findet jetzt online mit Hilfe eines Servers statt und ein Wlan-Hotspot ermöglicht Internetzugang. Neben dem großen Monitor hat Skoda auch noch acht und 6,5 Zoll-Bildschirme im Angebot, bei denen mit Apple CarPlay und später auch Google Auto zum Beispiel eigene Navigationsapps, wie Waze genutzt werden können. Interessanterweise setzt Skoda wie Apple bei den Anschlüssen auf den USB C-Standard.
Komfortabler auf Kundenwunsch
Das Standardfahrwerk soll nun deutlich kommoder abgestimmt worden sein als beim Rapid. „Kundenwunsch” sagt Strube. Als Option gibt es adaptive Dämpfer, die mit einer Tieferlegung um 15 Millimeter gekoppelt ist. Sie bieten die Wahl zwischen „Normal” und „Sport”, gekoppelt an das jeweils gewählte Fahrdynamikprogramm.
Skoda hat für seine wichtigste Neuheit für 2019 noch keine Preise genannt. Der Scala soll im Frühjahr wahrscheinlich ab etwa 17.000 Euro in den Handel kommen. (imp)