Rückruf: Mazda 3 muss wegen Scheibenwischer in die Werkstatt
Der Autohersteller Mazda ruft Fahrzeuge der ersten Generation des Mazda3 zurück. Grund sei ein möglicher Ausfall des Frontscheibenwischers. Der Defekt könne bei Autos auftreten, die zwischen dem 7. Januar 2008 und dem 31. März 2009 gebaut wurden, teilte Mazda-Sprecher Jochen Münzinger mit. In Deutschland ruft der japanische Hersteller 11.500 Fahrzeuge zurück.
Der Mazda 3 muss wegen Problemen am Scheibenwischer in die Werkstatt.
Die Halter werden durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeschrieben und gebeten, ihr Auto bei einem Mazda-Händler oder einem Servicepartner vorzuführen. Kostenlos wird dort ein zusätzliches Massekabel am Scheibenwischer-Motor montiert. Laut Münzinger müssen für den Werkstattbesuch rund 25 Minuten eingeplant werden. Schon im vergangenen Jahr war die Baureihe von einem Rückruf betroffen. Damals war Rost an der Servolenkung die Ursache. (dpa) (mfz)