Superblocks für Innenstädte: "Viele Berliner wollen ein Auto vor der Tür"
Superblocks sollen das Auto aus den Innenstädten holen und das Leben in den Kiezen verbessern. Woran es in Berlin hakt, sagt Verkehrsforscher Oliver Schwedes.
Barcelona ist berühmt für seine Superblocks (hier im Stadtteil Sant Antoni). Dabei werden mehrere Wohnblocks zu einem Quartier ohne Auto-Durchgangsverkehr zusammengefasst.
(Bild: Gunnar Knechtel/laif)
- Bernd Müller
Barcelona macht es seit vielen Jahren vor – Berlin macht es (noch nicht) nach: Superblocks sollen das Auto aus den Innenstädten verdrängen und das Leben in den Kiezen menschengerechter machen. Woran es hierzulande und in der Hauptstadt hakt, sagt Verkehrsforscher Oliver Schwedes, Professor für integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin.
Sie erforschen alternative Mobilitätskonzepte. Fahren Sie noch Auto?
Ich war mal begeisterter Autofahrer. Mit 18 habe ich einen der letzten neuen VW Käfer bekommen, den ich regelmäßig mit Vaseline eingecremt habe. Als Student habe ich ihn verkauft und seither habe ich kein Auto mehr. In Berlin brauche ich auch keines.
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