Audi Q7: Probefahrt nach dem Facelift
Seite 2: Audi Q7: Probefahrt nach dem Facelift
Neue Zierleisten und kleinere Außenspiegel
Zierleisten am Schweller geben der Seitenansicht jetzt eine elegantere Note. Zudem haben die Designer die Felgen neu gestaltet: Dabei haben die 18-Zoll-Felgen bei den V6-Varianten sieben Arme und tragen 235er Pneus, bei den Achtzylindermotorisierungen sind es sechs Arme und 255er-Reifen. Weitere Felgen mit einem Durchmesser bis zu gigantischen 21 Zoll sind wählbar. Zudem wurden die Außenspiegel etwas verkleinert – das soll den Luftwiderstand des SUV verringern.
Breit wirkende Heckpartie
Recht auffällig sind die Änderungen am Hinterteil des Q7: Hier findet sich im Unterschied zum Vorgänger eine optisch verbreiterte Klappe. Erzeugt wird dieser Effekt durch plastischer geformte Lichtkanten im Bereich des Nummernschildes. Der Q7 wirkt dadurch von hinten weniger wuchtig. LED-Leuchten, die jedes große Audi-SUV vom Werk mitbekommt, unterstreichen diesen Effekt. Übrigens: Bei einem Q7 ohne Motorenbezeichnung verrät der Durchmesser der Auspuffendrohre die Anzahl der Zylinder: Die der V6-Modelle messen 86 Millimeter, die des V8 sitzen in einer eigenen Blende und sind 100 Millimeter dick.
Klimakomfortsitze kühlen auf Wunsch
Einer Frischekur unterzogen wurde auch das Interieur: Als erstes fällt uns eine Zierleiste auf der Beifahrerseite über dem Handschuhfach auf. Zudem wurden die Zifferblätter der Uhren neu gezeichnet, die Zeiger leicht geändert. Auch für den Q7 ist nun die neue Topversion des MMI-Navigationssystems zu haben: Es bietet eine dreidimensionale Gebäudedarstellung sowie eine 40-GByte-Festplatte. Doch auch für den Sitzkomfort wurde einiges getan: Neue Klimakomfortsitze mit Heizung und Lüftung sind nun ebenfalls bestellbar.