Manipulierte Daten: Japanische Behörde stoppt AKW-WiederinbetriebnahmeWegen manipulierter Daten hat eine japanische Behörde die Wiederinbetriebnahme eines Atomkraftwerks gestoppt.
Blumenbeet des japanischen Premierministers wird mit Fukushima-Erde aufgefülltDas kontaminierte Erdreich aus Fukushima ist nach offiziellen Angaben harmlos. Um das zu zeigen, werden Beete vor dem Sitz von Premier Ishiba damit aufgefüllt.
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Dienstag: Hackerparagraf wird entschärft, Intel-Milliarden in den BundeshaushaltSchutz für Sicherheitsforscher + Debatte um Haushalt + Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür + Oppo finanziert KI-Forschung + Roboter im AKW Fukushima
Roboter birgt hochradioaktives Material aus havariertem AKW FukushimaEin Roboter hat eine hochradioaktive Probe aus dem 2011 zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima geborgen. Dem waren einige Pannen vorausgegangen.
Havariertes AKW Fukushima: Roboter soll hochradioaktive Probe bergenEin Roboter ist gestartet, um eine hochradioaktive Probe geschmolzener Brennstäbe aus dem Atomkraftwerk in Fukushima zu bergen. Doch die Mission ist schwierig.
Roboter sollen havariertes Kernkraftwerk Fukushima Daiichi aufräumenRoboter sollen den radioaktiven Schutt des 2011 havarierten AKWs Fukushima Daiichi beseitigen. Einem ersten Testlauf sollen weitere folgen.
Atomkraft: Fukushima Daiichi 13 Jahre nach dem Super-GAUVor 13 Jahren zerstörte ein Tsunami das AKW Fukushima Daiichi. Aus dem Anlass regt sich Protest gegen Atomkraft.
Tritiumwasser aus Fukushima: IAEA bescheinigt einwandfreie Entsorgung ins MeerIn Fukushima Daiichi wird das Kühlwasser der zerstörten Reaktoren sicher entsorgt, hat die IAEA festgestellt.
AKW Fukushima: Tepco testet Drohnen und Schlangenroboter zur SchadensbeurteilungDrohnen sollen in den schwerstbeschädigten Reaktorblock des Atomkraftwerks Fukushima Daiishi eindringen, um die Schäden besser beurteilen zu können.
Fukushima-Daiichi: Tepco leitet wieder Tritium-Wasser ins MeerVom Gelände des 2011 havarierten AKW Fukushima-Daiichi wird erneut mit Tritium belastetes Kühlwasser ins Meer geleitet.
Mittwoch: GPTBot auf NYT-Sperrliste, Unwetter legt Server lahmNew York Times gegen OpenAI + Unwetter mit Folgen + Lange Haftstrafe für Hacker + Staatstrojaner häufig im Einsatz + Verklappung des AKW-Kühlwassers
Wird 30 Jahre dauern: Verklappung des Kühlwassers von Fukushima ab DonnerstagMehr als 12 Jahre ist es her, dass es im AKW Fukushima Daiichi zum Super-GAU kam. Nun sind die Kühlwasser-Tanks voll. Jetzt soll es ins Meer geleitet werden.
Fukushima-Verklappung: Anonymous greift Website der japanischen Atombehörde anAus Protest gegen die geplante Kühlwassereinleitung aus der Atomruine Fukushimas ins Meer, greift Anonymus Websites der japanischen Atomlobby an.
AKW Fukushima: Tritium-Wasser soll demnächst ins Meer abgelassen werdenIn wenigen Wochen könnte die Verklappung des belasteten Kühlwassers in Fukushima beginnen. Japan will sich vorher noch mit Südkorea und den USA abstimmen.
Fukushima: IAEA gibt grünes Licht für Einleitung von Tritium-Wasser ins MeerNach fast 2 Jahren Prüfung vor Ort hat eine spezielle Arbeitsgruppe ihren Abschlussbericht vorgelegt. Ergebnis: Tritium-Wasser darf ins Meer geleitet werden.
Neues Gesetz: Japans Atomkraftwerke dürfen unbegrenzt weiterlaufenJapan setzt wieder stärker auf Atomkraftwerke. Sie sollen die Unabhängigkeit des Landes erhöhen und den Klimaschutz fördern.
Atomausstieg: Ein Endlager fehlt – auch für manche DebattenDie angeblich saubere Technik hat strahlende Altlasten. Wo bleibt nun das nötige Endlager? Ein Kommentar von Kristina Beer.
Atomkraft: Sechs Jahrzehnte Strom aus Kernspaltung in DeutschlandDie kommerzielle Nutzung der Atomkraft endet an diesem Wochenende in Deutschland. Ein Rückblick auf 62 Jahre.
Atomkraft: Fukushima Daiichi 12 Jahre nach dem Super-GAUAm 11. März 2011 wurde nach einem Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zerstört. Der eigentliche Rückbau hat noch nicht begonnen.
Atomkraft: Japanische Atomkraftwerke sollen länger als 60 Jahre laufenDie japanische Atomaufsichtsbehörde stimmt dem Plan der Regierung zu, Zeiten nicht auf die gesamte Laufzeit anzurechnen, in denen AKW abgeschaltet sind.
Atomkraft: Japan erwägt Bau neuer AKW und Laufzeitverlängerung auf über 60 JahreBisher hieß es aus Japan, dort sollen keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden. Die weltweite Energiekrise lässt die japanische Regierung nun umschwenken.
Atomkraftwerk Unterweser: Erneut kontaminiertes Wasser ausgetretenZum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen meldet Preussenelektra, aus einem Verdampfersystem des stillgelegten AKW sei Wasser ausgetreten.