Einsteiger-Grafikkarte mit Sparpotenzial: Nvidia T400 im Test

Durch dauerhaft hohe Grafikkarten-Preise werden sogar Workstation-Karten wie die Nvidia T400 zur ernsthaften Einsteiger-Alternative fĂĽr Besitzer normaler PCs.

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Nicht jeder Nutzer braucht eine leistungsfähige Spieler-Grafikkarte, aber auch nicht jeder PC-Prozessor bietet eine integrierte Grafikeinheit. AMDs bei Selbstschraubern beliebte Ryzen-X-CPUs zum Beispiel benötigen zwingend eine Grafikkarte, um überhaupt ein Bild auszugeben.

Doch selbst Einsteigerversionen wie die von uns in vielen Bauvorschlägen empfohlene Nvidia GeForce GT 1030 sind mittlerweile teuer und haben einige Beschränkungen. So steuert sie lediglich zwei Bildschirme an, hat keinen integrierten Videotranskodierer und auch die Videodekodierer sind eingeschränkt.

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Abhilfe schaffte zuvor der Griff zu teureren Karten ab 150 Euro, doch selbst die kosten mittlerweile ĂĽber 200 Euro. Unerwarteterweise kommt eine Alternative aus dem Workstation-Segment: Nvidias T400, die in Europa von PNY verkauft wird. Sie hat den im Vergleich zur Pascal-GPU der GT 1030 modernen Turing TU117-Chip, kann drei 4K-Bildschirme ansteuern und Videos de- sowie enkodieren und kostet nur rund 130 Euro.

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